Beiträge von MINI-Martin

    Bei der Konfiguration des F55/56 kann man ja unter einigen verschiedenen Sitzmöbeln wählen.


    Beim R5x haben mir bisher die schwarzen Leder Lounge Sitze sehr gut gefallen. Die gibt es aber beim neuen F-Mini nicht in schwarz.
    Nur die 'normalen' Ledersitze gibt es in schwarz.
    Dazu kommen noch die Sitze mit einer Stoff/Leder-Kombination. Diese sind vom Muster her aber schon sehr anders als bei anderen Herstellern.
    Teilweise dieses Golf GTI-Muster oder auch teilweise mit dem Weiß und dem Muster sehr bunt.


    Der schwarze Double Stripe-Sitz gefällt mir vom Design her ganz gut, aber da ist ja gar kein Leder dran.


    Bisher fahre ich bei meinem R61-MINI die Stoff/Leder-Kombination und bin eigentlich sehr zufrieden.
    In einem Vorführ-F56 hatte ich jetzt die Leder Cross Punch-Sitze. Von der Sitzposition und vom Seitenhalt war ich sehr, sehr positiv überrascht.
    Eigentlich wollte ich keine Voll-Ledersitze, aber die sind echt super!


    Wie seht Ihr das mit den Sitzen?
    Sitzt man in dem Stoff-Double Stripe-Sitz genau so gut wie in den Ledersitzen, oder sind die fast 1500 EUR Mehrpreis gut für Ledersitze angelegt?

    Das Thema Überführungskosten gehört ja auch irgendwie zum Thema "Rabatt beim Kauf".


    Leider gibt es bei jedem Autohersteller diese Überführungskosten. Mal mehr und mal weniger.
    Ich frage mich nur, warum man diesen Posten überhaupt noch ausweisen darf. Im Prinzip ist das genau so eine Bearbeitungsgebühr, wie bei den Banken. Und die wurden ja jetzt in ihre Schranken gewiesen.


    Mein Gemüsehändler verlangt auch keine zusätzlichen Kosten für die Bereitstellung der Waren.
    So etwas wird normalerweise in den Verkaufs- und Angebotspreis mit eingerechnet.


    Eigentlich ist das irreführende Werbung, wenn ein MINI für 30.000 Euro angeboten wird und der Kunde darf dann letztendlich aber 30.800 Euro bezahlen.

    Ein Bekannter von mir darf einmal im Jahr nach München in die BMW Welt.
    Dort holt er dann seinen Firmen-Leasing-BMW ab.
    Er war jetzt das dritte Mal hintereinander gar nicht begeistert. Elendig langer Papierkram, dann schnell die Schlüssel überreicht, nur keine Fragen an den BMW-Mitarbeiter stellen und möglichst schnell den Übergabeplatz wieder frei machen.
    Auch als Firmenkunde hätte er mittlerweile lieber einen etwas freundlicheren Verkäufer vor Ort.


    Vielleicht sollten die Hersteller darüber mal nachdenken.
    Das ist auch ein Gedanke um den immer höheren Rabatten entgegen zu wirken.

    Mir hatte mal eine BMW- und MINI-Verkäuferin folgendes erklärt:
    Die BMW-Kollegen für die Großkunden ändern bei der Konfiguration vielleicht noch die Farbe von Schwarz auf Silber. Und über Nachlässe wird da gar nicht verhandelt, da die Firmenkunden die Leasingrate akzeptieren.
    Da so etwas nicht so spannend ist, verkauft sie zwischendurch immer gerne auch MINIs an Privatkunden.
    Die Provision ist dann zwar nicht so groß, aber dabei kann man wenigstens mal seinen gelernten Verkäuferberuf anwenden. Beraten, konfigurieren, Preisverhandlung, Kundengespräch, usw.


    Das sollte doch eigentlich jedem Autoverkäufer auch Spaß machen. Ansonsten hat er vielleicht den falschen Beruf gewählt.


    Ganz abgesehen davon meine ich, dass beide Seiten (Kunde + Verkäufer) mit einem guten Gefühl nach Hause gehen sollten.
    Daher bestehe ich beim Kauf auch nicht auf den letzten 5-Euro-Schein als Nachlass.
    Ich finde es besser, wenn der Verkäufer mir beim nächsten Besuch immer noch einen Kaffee anbieten möchte.