Erklärt sich mir nicht, was der aktuelle Spritpreis mit den Subventionen der Hersteller zu tun haben sollte. Die Preise treffen vor allem die kleinen Geldbeutel, der auf Auto angewiesen ist. Eher weniger die Fahrer der großen SUV.
Das bezog sich auf den Post darüber (also USA) wo es sowohl in den 70er als auch bei der Finanzkrise so war das die bei billigen Sprit dicke V8s kaufen und sobald es teuer wird reicht auch was kleines mit 4 Töpfen.
Die heimischen Hersteller waren jedesmal nicht vorbereitet, daher in der 70ern die "Asian invasion" und 2009 die GM Pleite und der Chrysler Not-Verkauf an FIAT (Ford gings nur geringfügig besser).
Bei Ford gibt es heute (aus US-Produktion) nur den Mustang, SUV und Pickups. GM wird ähnlich aussehen.
Die Teilekrise heisst ja im Klartext das die Werke schlecht ausgelastet sind sich die Fahrzeuge aber dafür zum Listenpreis (+Händleraufschlag) weggehen. Da muss nicht viel Nachfrage wegbrechen oder auf PKW umschwenken damit das ins Minus.
PKW in den USA gibt es nur als Importe bzw aus heimischen Werken ausländischer Hersteller (Japan, Korea und Deutschland). Bei den Importen (also Euro-Ford, Ex-Daewoo für GM und umgelabelte Fiats für Chrysler) ist nicht viel Marge und der heimischen Auslastung hilft es auch nicht.