Beiträge von Kronos

    @lemone
    "zu teuer" :


    Hatte ja erst auch nen Clio im Auge, und wenn man da den GT mit 120PS nimmt und ihn gegen einenOne vergleicht (Fahrdaten sind fast gleich) kommt man auf einen Unterschied von 3 bis 6000 je nachdem ob man die "zwangsfeatures" des Clios (immer 4 Türen und Automatik) mit reinkonfiguriert oder nicht.


    Iss viel Geld, nur Kosten alleine Versicherung und Steuern schon 200€ mehr und der Verbrauch ist auch höher,was nach 5 Jahren schon schnell 2000 ausmacht.


    Wenn ich dann aber vergleiche was x Jahre alter Mini im Vergleich zu einem gleichalten Clio noch bringt wird schnell klar das der Clio wohl nicht das beste Geschäft ist.


    -> "billig muss man sich leisten können"

    8.324 bei einer Quote von 0,721%
    gefühlt sind von diesen aber mindestens 8.300 Rxx Modelle. ;)


    Naja lassmal überlegen.....


    Die Fs gibt es effektiv erst seit 7 oder 8 Monaten (wenn man die Verzögerungen bei den Diesels mit einrechnet)und nur als 2 oder 4 Türer, "New Mini" schon seit 13 Jahren (Cabrios und die unsäglichen Dickschiffe was kürzer). Was nicht gecrasht wurde ist immer noch zu wertvoll um auf Schiff nach Togo oder in die Presse zu wandern.


    -> ergo nur ein ganz kleiner Teil neues Modell


    Meine Probefahrts-Wägelchen habe ich immer vollgetankt wieder zurückgebracht und bin nie über die Kilometerbegrenzung (<80km) hinausgekommen.
    Versicherung kostet das Auto sowieso, ob nun damit gefahren wird, oder nicht.
    Es werden halt Kilometer draufgefahren, aber den Stempel 'Vorführer' hat das Auto schon nach der ersten Probefahrt.


    Naja....
    Vollgetankt hab ich das Renntier mit Sicherheit nicht (wär auch blöd hat der doch kurz vor ende "geblubbt")
    Versicherung glaub ich nicht das das ne Pauschale ist, sondern das der Händler nach Zahl/Länge bezahlt.
    Und nen Vorführer mit 200km hätte ich 10x eher gekauft als einen mit 2000 (auch wenn der deutlich teurer gewesen wäre).



    Von daher kostet jede Probefahrt den Händler ganz real Geld, und natürlich muss er das einkalkulieren kann sie aber eben auch nicht 1:1 auf den einzelnen Kunden umlegen.


    Ich kann nur sagen, wer sich an irgendetwas stört, soll es einfach nicht akzeptieren!
    Stört die Überführung? Nicht akzeptieren! Stört der leere Tank? Nicht akzeptieren.


    Mir ist ehrlich egal ob die Überführungskosten 0 oder 5000€ betragen. Mir ist auch egal ob der ausgewiesene Preis 3,10, oder 30% über dem realen liegt.


    Nur wenn ein Hersteller/Händler auf solche kindischen Spiele besteht brauch er sich auch nicht wundern das die Kunden dann bei den Rabatten kräftig nachtreten.

    @Chucky101


    Klar ist das doof und führt den Sinn eines Autohauses ad absurdum wenn sie genausoviel Keinservice bieten wie im Internet bestellt, ist aber die logische Konsequenz wenn ein Händler den Kundenwunsch nach einem fairen Preis fast schon als persönlichen Angriff sieht.


    Nur mal so zum Bleistift:
    Hatte ja anderswo ein Bild von nem CooperS Model Goldkäppchen gepostet, bei mobile mit 29800 gelistet (fair aber nicht wirklich billig IMO), beim Händler selber stehen da aber 32 oder 33k€ dran (Liste denk ich mal).


    Da frag ich mich, was soll der Sch#### ? Kundenverarsche ? Oder doch nur eine absurde Vorgabe von BMW ?


    Bei anderen Fabrikaten steht da gleich der "Hauspreis" und man weiss gleich, den kann man am Ende entweder abrunden oder kriegt noch was kleines Extra (Winterräder, Garantieverlängerung etc).

    @Nik


    Auch die Kosten bei Abholung in München sind eigentlich nicht gerechtfertigt.
    Am Ende zahl ich bei Aldi noch 10ct "Kassenanstellgebühr" weil ich mir erlaube die Tüte Milch höchselbst abzuholen.


    @JumboHH


    Noch viel einfachere Lösung:
    Schreibt gleich den echten Preis an die Autos, dann musste nur Schlüssel gegen Scheck rausrücken.... jetzt noch ne Ferbedienung fürs Hallentor und du brauchst noch nicht mal die Kaffetasse absetzen !!
    8o



    Jetzt nur den Kunden die Schuld an der Rabattschlacht zu geben greift ein bissle kurz, da sind auch noch die Händler die sich mehr auf Firmenwagen eingestellt haben und natürlich auch die Hersteller die mit Gewalt versuchen zusätzliche Fahrzeuge in den Markt zu drücken und dabei durch allerlei Boni und Sonderaktionen eine unheimliche Preisintranzparenz für die Kunden erzeugen.

    Letzlich müssen sich die Hersteller halt überlegen wie sie Differenz zwischen Herstellungskosten (hint: auch beim dicksten Mini immer noch 4stellig) und dem Endkundenpreis aufteilen wollen.



    Wieviel davon in die Entwicklung des nächsten Modell ?
    Wieviel davon als Garantie-Rückstellungen weil man bei der Entwicklung geknausert hat ?
    Wieviel ist Reingewinn für die Aktionäre ?
    Wieviel geht ins Marketing ?



    Und grade beim letzten Punkt muss man eben vestehen das die Händler bzw. deren Showrooms min. genauso wichtig sind wie Fernsehspots, Hochglanzbrochüren oder die Teilnahme am Motorsport.



    Grad hier zeigt z.B. Apple wie es geht, klar verkaufen sich die Mehrzahl der iPhones/Macs übers Netz, eigenständige Shops oder die Netzbetreiber, trotzdem kriegt jeder der mit einem Problem in den Apple-Store geht Hilfe.


    Von daher fürchte(?) ich das die jetzigen Vertragshändler sich über kurz oder lang in reine BMW-Outlets mit erweiterten Service-Angebot verwandeln werden, oder zumindest weiter an Selbständigkeit verlieren werden.