Zum Thema möchte ich auch etwas sagen...
Ich interessiere mich für einen F66 JCW... Agenturmodell habe ich verstanden... verfügbare Neuwagen stehen online zur Auswahl, Preise sind fix und "Händler" (bzw. Berater) ist vor Ort wird sonst am Preis auch nix machen. Bis dahin komme ich noch klar. Ich kann das KFZ bestellen und theoretisch in 1-2 Wochen abholen, weil verfügbar. Soweit gut und Regeln sind klar.
So, jetzt kommen wir zum m.M.n. größten Problem an dieser Agenturgeschichte. Ich bin im Besitz eines Fahrzeugs (F56 Cooper S), welches ich in Zahlung geben möchte oder besser gesagt, an den Händler verkaufen möchte. Ich habe jetzt die Erfahrung gemacht, dass dieses BMW/Mini BeraterAutohaus (Händler darf man da ja fast nicht sagen) überhaupt gar kein Interesse am Ankauf hat, weil der Verkauf und Ankauf 0,0 miteinander zu tun hat. Früher konnte man sich da anständig für beide Seiten attraktiv einigen. Das gibt es nicht mehr.
Unterm Strich kam ich mir vor wie ein Bittsteller, der seine alte Karre (es ist auch nach 8 Jahren ein super Auto) verkaufen möchte. Das Angebot mehr als unverschämt, das können sogar die einschlägigen Ankaufportale besser. Kein Stück Kundennähe. Nur reine Zeitverschwendung. Vermutlich möchte man zukünftig nur noch Leasing oder AboModelle an die Nutzer bringen.
Nach den Erlebnissen der letzte Tage werde ich mich von einem Kauf eines Minis (Neuwagen) definitiv distanzieren. Das brauche ich echt nicht.