Wenn der Benziner noch läuft der nicht grad ne extreme Dreckschleuder ist und nicht extreme km gefahren werden, ist das IMMER die ökologisch beste Alternative
Das ist natürlich erstmal grundsätzlich das wichtigste: Die größte Umweltbelastung entsteht beim Bau des Fahrzeugs. Insofern: Solange weiterfahren, wie's geht bzw. sinnvoll ist.
Zum Thema Wasserstoff, Effizienz hin oder her solange es keine bessere Möglichkeit gibt grosse Mengen Ökostrom zu speichern ist das allemal besser als Windräder bei Sonnenschein (subventioniert) abschalten und dann Windstille&KeineSonne die Fossilen hochzufahren (die die ganze Zeit in Bereitschaft waren).
Also Quasi riesige H2-Speicher ähnlich den paar Pumpwasserkraftwerken die es heute schon gibt um Spitzen abzufangen.
Da bin ich vollkommen bei dir. Bevor man Ökostrom verpuffen lässt, ist es besser, diesen irgendwie zu nutzen. Und H2 Speicher sind da auch eine Lösung. Ich fände nur das "Zwischenspeichern" = z.B. "Windenergie LOKAL in H2 wandeln und bei Flaute dann wieder ins Stromnetz (oder lokale Großverbraucher) abgeben" sinnvoller, als ihn quer durch die Republik zu transportieren.
Erst letztens meinte mein Schwager "ich weiß nicht, ob E-Autos die Lösung sind. Da gibt es doch noch Wasserstoff und synthetische Treibstoffe. Ich warte da lieber mal ab und fahr weiter meinen Benziner".
Das ist das Problem an der Diskussion mit Wasserstoff und synthetischen Treibstoffen. Die Industrie tut so, als wäre dies eine sinnvolle Lösung und dient damit als Argument für alle, die jetzt ein neues Fahrzeug brauche, doch nochmal einen Verbrenner (kann dann ja synthetische Treibstoffe tanken) zu gehen oder auf Wasserstoff zu warten anstatt sich mit aktuell verfügbarer eMobilität zu befassen.